Biodiversität

Biodiversität in Seen


Biodiversität – Die biologische Vielfalt des Lebens

Bild: Biodiversität in Seen

Der Begriff Biodiversität wurde vom US-amerikanischen Insektenkundler und Biologen Edward O. Wilson (1988) publiziert.


Unter Biodiversität versteht man nicht allein die Vielfalt der Arten sowie deren genetische Variationen, sondern auch die Beziehungen der Lebewesen zueinander und zu ihren Lebensräumen. Eine hohe biologische Vielfalt an Arten, Ökosystemen und Landschaften sind Grundlage für eine gesunde Umwelt sowie für die biologische bzw. ökologische Funktionsfähigkeit der Natur. Ökosysteme mit hoher biologischer Vielfalt sind widerstandsfähiger gegenüber natürlichen oder vom Menschen verursachten Störungen.


Der Schutz der Ökosysteme - Wälder, Wiesen, Seen und Flüsse – trägt zum Erhalt der biologischen Vielfalt bei. Der Mensch profitiert vom Erhalt der Vielfalt, in dem er Rohstoffe nutzt und Nahrung bezieht.


Das Ufer, der Gewässergrund und das Seewasser selbst sind Ökosysteme, die einer Vielzahl von Wasserpflanzen und –Tieren Lebensraum geben. Die bedeutendsten Beziehungen in einem Ökosystem sind Nahrungsnetze, die die verschiedenen trophischen Beziehungen abbilden.


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Bild: Arten

Arten

12.11.2019

Die Stand- und Fließgewässer beinhalten nicht einmal ein Zehntausendstel des Wasservolumens der Erde, trotzdem leben in ihnen 12 Prozent aller bekannten Arten. Zirka 41 Prozent der Fischarten und 25 Prozent aller Wirbeltierarten sind mehr oder weniger von Süßwasserökosystemen abhängig, wobei die Binnengewässer der Erde wiederum nur einen proportional sehr geringen Teil der Erdoberfläche bedecken.


Finden sie besondere Arten in unseren Kärntner Seen.


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